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Google Algorithmus Update: Above-the-fold Januar 20, 2012

Posted by webmodul in News, Online Marketing.
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Google schickt 2012 wieder einige Updates ins Rennen gegen den SEO Spam. Darunter wurde bereits angekündigt ein Update live zu stellen, das automatisch Seiten identifizieren soll, die die wahren Inhalte einer Seite im Nicht-Sichtbaren Bereich platzieren – und das zu Gunsten von Werbung. Im Umkehrschluss werden Seiten, die extrem viel Werbung im sofort sichtbaren platzieren, wahrscheinlich eine Abwertung im Ranking erfahren. Bis es dazu kommt, kann es allerdings einige Zeit dauern. Google sammelt nämlich zunächst die Daten, wertet diese aus und lässt sie dann in den Algorithmus mit einfließen. Im offiziellen Blogpost von Google wird der verbesserte Algorithmus zur Erkennung des Seiten-Layouts beschrieben. Auch golem.de hat bereits berichtet.

Betroffen von diesem Update sollen lt. Google nur etwa 1% der Suchergebnisse bzw. Seiten sein. Dabei dürfte es sich um extreme Affiliates oder auch Arbitrage Portale handeln.

Insgesamt sind für dieses Jahr wieder 500 Änderungen von Google geplant, um die Qualtiät der Suchergebnisse weiter zu steigern.

Letztes Jahr sind ja schon einige große Änderungen wie Panda live gegangen, daher hoffen wir weiter auf die richtige Vorgehensweise von Google.

Die Cloud Services von Microsoft, Google & Co. April 21, 2011

Posted by webmodul in Software.
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Cloud Computing ist ein Thema, das besonders auf dem Vormarsch ist. Immer mehr Daten werden in der Cloud abgelegt, ohne dass dem User die Vor- und Nachteile eigentlich wirklich bewusst sind. Die Rechenpower der Cloud, die von vielen großen Unternehmen wie Microsoft, Google, SAP, Amazon uvm. angeboten wird, kann man im privaten Umfeld oder auch im Small Business Bereich kaum aufgebracht werden.

Von der Cloud spricht man, wenn die Daten dem Bedarf des Users entsprechend verarbeitet werden, und dies in einer schon bestehenden IT Infrastruktur geschieht. Die Microsoft Cloud bietet hier verschiedene Services wie die Hosted Cloud oder die Private Cloud für Unternehmen an. Auch Endkonsumenten können sich der Cloud von Microsoft bedienen, diese können vor allem durch die Integration von Windows 7 optimal genutzt werden.

Weiter deutlich wird das am Beispiel von Google, das bereits seit geraumer Zeit Daten in der Cloud verarbeitet. Bekannte Produkte wären hier die Docs, Spreadsheet, Kalender und natürlich auch Googlemail. Besonders kommt aber die Anwendung für Unternehmen zum Tragen, die sich der bestehenden Infrastruktur annehmen können. Somit wird die Rechenpower von vorhandenen Systemen genutzt. Diese Services stehen teilweise gratis zur Verfügung, in der Business Version sind diese gegen Gebühr zu haben.

Auch Amazon bietet diese Dienste an. Seit einigen Jahren können sich somit Unternehmen an die Infrastruktur von Amazon ankoppeln und die Services der Cloud von Amazon nutzen. Die enorme Rechenpower dient hier wohl als gute Grundlage, muss doch Amazon selbst als größter Online-Versandhandel der Welt doch besonders in den Peak-Zeiten zu Weihnachten extremen Serverbelastungen standhalten.

Wer sich intensiver damit beschäftigen will, findet auch noch die verschiedenen technischen Methoden und Möglichkeiten der Cloud bei Wikipedia. Jeder sollte für sich entscheiden, ob die Cloud die richtige Lösung ist, oder ob man sich nicht auf klassischem Wege der Datenverarbeitung wohler fühlt. Nicht vergessen: hier spielt der Datenschutz auch eine wichtige Rolle.

Philips verkauft TV Sparte an Chinesen April 19, 2011

Posted by webmodul in Hardware.
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Sie sind stylisch, qualitativ hochwertig und fair im Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Fernseher von Philips gehören lt. Tests immer wieder zu den besten LCDs und schlagen sich somit sehr gut im Kampf gegen Sony und Samsung. Zumindest was die Qualität der Fernseher angeht.

Die absoluten Zahlen der Fernsehsparte von Philips sieht hingegen ganz anders aus. Hier kam im letzten ein dickes Minus zum Vorschein und zog selbst die kompletten Konzern-Zahlen in den Keller. Durch ein JointVenture mit dem chinesischen LCD Hersteller TPV bleibt Philips zumindest als Teilhaber  mit 30% des Gemeinschaftsunternehmens beteiligt. Ziel von Philips ist es, die Sparte mit den TVs dadurch wieder rentabel zu bekommen.

Wenn man überlegt, dass bestimmt einige teure Produktionsprozesse nach China ausgelagert werden könnte, stehen die Chancen auf entsprechende Kostenreduktionen und damit verbundenen steigenden Zahlen nicht so schlecht. Speziell mit erfahrenen und bereits etablierten Unternehmen aus diesem Markt lassen sich somit die Erfahrungswerte besser nutzen.

Es wird sich herausstellen, ob die Niederländer, die zu den Marktführern gehören, auf diesem Wege das Geschäft wieder in die profitable Zone bringen.

Interessanter Beitrag auch bei golem.de und inside.de

Facebook Spiele aus dem Hause Microsoft Februar 12, 2010

Posted by webmodul in Uncategorized.
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Wer kennt sie nicht? Die Spiele auf Facebook boomen und generieren immer mehr User zum Spielen. Lt. Golem.de will Microsoft nun in die Welt der Spiele auf dem Social Network einsteigen.

Der Deal zwischen Microsoft und Facebook scheint weitere Früchte zu tragen. Durch diesen weiteren Schritt wird sich Microsoft wohl noch mehr Reichweite aufbauen können, zumal Online Spiele insgesamt den größten Wachstumsschub im Online Geschäft vorweisen können. Durch die ausgedehnte Integration der BING Suche, die nun inkl. erweiterter Optionen weltweit auf Facebook eingebunden wird, sollte zudem etwas Boden auf den Rivalen Google gut gemacht werden können. Die Investition der 240 Millionen Dollar, die Microsoft für eine Beteiligung von 1,6 Prozent an Facebook getätigt hatte, war wohl sehr überteuert. Wie es scheint hat sich Microsoft aber einer strategisch extrem starken Quelle für weitere Kooperationen bedient und kann diese Über-Investition auf Lange Sicht wohl auch zu barer Münze führen. Spannend wird in diesem Zuge dann auch die Monetarisierung der Online Spiele. Dieser große Wachstumshebel könnte Microsoft sehr gut tun. Da hier schon viel Erfahrung im Hause vorliegt, könnte hier ein Meilenstein Richtung Profitabilität und Reichweitengenerierung gelegt werden, was den Kampf um die User gegen Google und Apple betrifft. Google hingegen hat mit Google Buzz den eigenen Social Dienst gestartet und darüberhinaus noch den Kauf  Avardvark bestätigt … hier gibt es eben keine Zeit für einen Stillstand.

Google’s Eric Schmidt startet twitter Profil Dezember 7, 2009

Posted by webmodul in News, Online Marketing.
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Der CEO von Google hat ein twitter Profil angelegt und zwitschert ab sofort. Das ist eigentlich sehr verwunderlich, so war es doch genau Eric Schmidt der den Dienst twitter in der Vergangenheit nur sanft belächelt hat. Vor einigen Monaten noch erklärte er, dass twitter „nur die E-Mail für Arme“ ist. Nun schreibt auch Techcrunch darüber.

So kann sich das Blatt wenden. Einige Zeit später startet auch Eric Schmidt sein Profil auf twitter und nutzt den Dienst, um mit der Aussenwelt zu kommunizieren. Kein anderer Dienst steht nämlich z. Zt. so hoch im Kurs, was die kurzfristige Aussenkommunikation betrifft, wie twitter. Auch Google selbst stellt keinen vergleichbaren Dienst, so musste Hr. Schmidt wohl oder übel auf twitter zurückgreifen. Google selbst war sogar an twitter interessiert und wollte den Kurznachrichten-Dienst übernehmen. Anfang April standen 250 Mio. Dollar im Raum, die Google bezahlen wollte. Google ließ eine Übernahme prüfen, dazu kam es allerdings nie.

Und so twittert mittlerweile auch ein Google CEO: Naja, manchmal müssen auch die Großen einen Schritt zurück machen … oder doch noch einen nach vorne?

Gimp 2.8 mit Einzelfenstermodus und weitere Verbesserungen September 22, 2009

Posted by webmodul in Software.
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Gimp 2.8 kommt mit vielen Neuerungen daher – viele Kleinigkeiten, die das Arbeiten erleichtern, sowie eine größere Änderung was das Layout betrifft. So soll ab der nächsten Version zwischen dem Einzelfenstermodus und dem bisherigen Multi-Window-Layout gewählt werden können. Die Liebhaber beider Techniken kommen also weiterhin voll auf ihre Kosten. Und so soll das Ganze im Einzelfenster Modus aussehen:

gimp_2_8_einzelfenster

Eine weitere nette Idee, die der Übersichtlichkeit dient, sind die Polaroid Overlays. Diese ermöglichen eine Übersicht über die geöffneten Dateien, nicht nur als Tabs, sondern als Thumbnails. Durch das Ziehen der Leiste kann man die Vorschau vergrößern bzw. verkleinern. Bekannt ist diese Funktion z. B. auch aus dem neuen Opera 10.0.

Hier noch ein Screenie aus dem UI Brainstorm:

gimp_2_8

Die neue UI wird wohl sehr spannend für die bisherigen Fans des Einzelfenster-Modus. Aber nicht nur das, auch die weiteren Features sind kleine Highlights, die GIMP wieder ein Stück attraktiver und so zur mehr als guten Alternative zu Photoshop machen.

Viele weitere Informationen finden Sie unter golem.de und im Blog von Peter Sikking höchstpersönlich.