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Die Cloud Services von Microsoft, Google & Co. April 21, 2011

Posted by webmodul in Software.
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Cloud Computing ist ein Thema, das besonders auf dem Vormarsch ist. Immer mehr Daten werden in der Cloud abgelegt, ohne dass dem User die Vor- und Nachteile eigentlich wirklich bewusst sind. Die Rechenpower der Cloud, die von vielen großen Unternehmen wie Microsoft, Google, SAP, Amazon uvm. angeboten wird, kann man im privaten Umfeld oder auch im Small Business Bereich kaum aufgebracht werden.

Von der Cloud spricht man, wenn die Daten dem Bedarf des Users entsprechend verarbeitet werden, und dies in einer schon bestehenden IT Infrastruktur geschieht. Die Microsoft Cloud bietet hier verschiedene Services wie die Hosted Cloud oder die Private Cloud für Unternehmen an. Auch Endkonsumenten können sich der Cloud von Microsoft bedienen, diese können vor allem durch die Integration von Windows 7 optimal genutzt werden.

Weiter deutlich wird das am Beispiel von Google, das bereits seit geraumer Zeit Daten in der Cloud verarbeitet. Bekannte Produkte wären hier die Docs, Spreadsheet, Kalender und natürlich auch Googlemail. Besonders kommt aber die Anwendung für Unternehmen zum Tragen, die sich der bestehenden Infrastruktur annehmen können. Somit wird die Rechenpower von vorhandenen Systemen genutzt. Diese Services stehen teilweise gratis zur Verfügung, in der Business Version sind diese gegen Gebühr zu haben.

Auch Amazon bietet diese Dienste an. Seit einigen Jahren können sich somit Unternehmen an die Infrastruktur von Amazon ankoppeln und die Services der Cloud von Amazon nutzen. Die enorme Rechenpower dient hier wohl als gute Grundlage, muss doch Amazon selbst als größter Online-Versandhandel der Welt doch besonders in den Peak-Zeiten zu Weihnachten extremen Serverbelastungen standhalten.

Wer sich intensiver damit beschäftigen will, findet auch noch die verschiedenen technischen Methoden und Möglichkeiten der Cloud bei Wikipedia. Jeder sollte für sich entscheiden, ob die Cloud die richtige Lösung ist, oder ob man sich nicht auf klassischem Wege der Datenverarbeitung wohler fühlt. Nicht vergessen: hier spielt der Datenschutz auch eine wichtige Rolle.

Philips verkauft TV Sparte an Chinesen April 19, 2011

Posted by webmodul in Hardware.
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Sie sind stylisch, qualitativ hochwertig und fair im Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Fernseher von Philips gehören lt. Tests immer wieder zu den besten LCDs und schlagen sich somit sehr gut im Kampf gegen Sony und Samsung. Zumindest was die Qualität der Fernseher angeht.

Die absoluten Zahlen der Fernsehsparte von Philips sieht hingegen ganz anders aus. Hier kam im letzten ein dickes Minus zum Vorschein und zog selbst die kompletten Konzern-Zahlen in den Keller. Durch ein JointVenture mit dem chinesischen LCD Hersteller TPV bleibt Philips zumindest als Teilhaber  mit 30% des Gemeinschaftsunternehmens beteiligt. Ziel von Philips ist es, die Sparte mit den TVs dadurch wieder rentabel zu bekommen.

Wenn man überlegt, dass bestimmt einige teure Produktionsprozesse nach China ausgelagert werden könnte, stehen die Chancen auf entsprechende Kostenreduktionen und damit verbundenen steigenden Zahlen nicht so schlecht. Speziell mit erfahrenen und bereits etablierten Unternehmen aus diesem Markt lassen sich somit die Erfahrungswerte besser nutzen.

Es wird sich herausstellen, ob die Niederländer, die zu den Marktführern gehören, auf diesem Wege das Geschäft wieder in die profitable Zone bringen.

Interessanter Beitrag auch bei golem.de und inside.de