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Google Algorithmus Update: Above-the-fold Januar 20, 2012

Posted by webmodul in News, Online Marketing.
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Google schickt 2012 wieder einige Updates ins Rennen gegen den SEO Spam. Darunter wurde bereits angekündigt ein Update live zu stellen, das automatisch Seiten identifizieren soll, die die wahren Inhalte einer Seite im Nicht-Sichtbaren Bereich platzieren – und das zu Gunsten von Werbung. Im Umkehrschluss werden Seiten, die extrem viel Werbung im sofort sichtbaren platzieren, wahrscheinlich eine Abwertung im Ranking erfahren. Bis es dazu kommt, kann es allerdings einige Zeit dauern. Google sammelt nämlich zunächst die Daten, wertet diese aus und lässt sie dann in den Algorithmus mit einfließen. Im offiziellen Blogpost von Google wird der verbesserte Algorithmus zur Erkennung des Seiten-Layouts beschrieben. Auch golem.de hat bereits berichtet.

Betroffen von diesem Update sollen lt. Google nur etwa 1% der Suchergebnisse bzw. Seiten sein. Dabei dürfte es sich um extreme Affiliates oder auch Arbitrage Portale handeln.

Insgesamt sind für dieses Jahr wieder 500 Änderungen von Google geplant, um die Qualtiät der Suchergebnisse weiter zu steigern.

Letztes Jahr sind ja schon einige große Änderungen wie Panda live gegangen, daher hoffen wir weiter auf die richtige Vorgehensweise von Google.

Google’s Eric Schmidt startet twitter Profil Dezember 7, 2009

Posted by webmodul in News, Online Marketing.
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Der CEO von Google hat ein twitter Profil angelegt und zwitschert ab sofort. Das ist eigentlich sehr verwunderlich, so war es doch genau Eric Schmidt der den Dienst twitter in der Vergangenheit nur sanft belächelt hat. Vor einigen Monaten noch erklärte er, dass twitter „nur die E-Mail für Arme“ ist. Nun schreibt auch Techcrunch darüber.

So kann sich das Blatt wenden. Einige Zeit später startet auch Eric Schmidt sein Profil auf twitter und nutzt den Dienst, um mit der Aussenwelt zu kommunizieren. Kein anderer Dienst steht nämlich z. Zt. so hoch im Kurs, was die kurzfristige Aussenkommunikation betrifft, wie twitter. Auch Google selbst stellt keinen vergleichbaren Dienst, so musste Hr. Schmidt wohl oder übel auf twitter zurückgreifen. Google selbst war sogar an twitter interessiert und wollte den Kurznachrichten-Dienst übernehmen. Anfang April standen 250 Mio. Dollar im Raum, die Google bezahlen wollte. Google ließ eine Übernahme prüfen, dazu kam es allerdings nie.

Und so twittert mittlerweile auch ein Google CEO: Naja, manchmal müssen auch die Großen einen Schritt zurück machen … oder doch noch einen nach vorne?